Landesverband Bergbaubetroffener NRW e.V.
  • Home
  • Aktuelles
  • Allgemeines
    • Daten
      • Karten
      • Pegelstände
    • Links
    • Weitere Beiträge
  • Bergbaufolgen
    • allgemein
    • Bergschäden
    • Grubenwasser
      • Integrales Monitoring
      • Walsum
      • Ruhr-Heinrich
    • Schlichtungsstellen
    • Bergehalden
  • Bergbauzweige
    • Steinkohle
    • Braunkohle
    • Salzbergbau
  • Verband
    • Vorstand
    • Mitglieder
    • Impressum
  • Download
  1. Aktuelle Seite:  
  2. Startseite
  3. Aktuelles

Schlagwörter

  • Braunkohle 9
  • Grubenwasser 25
  • Grundwasser 9
  • Salzbergbau 10
  • Umweltschutz 12

Jubiläum - 5 Jahre ohne aktiven Steinkohlenbergbau

[21.12.2023]

Heute vor fünf Jahren machte RAG den letzten Pütt dicht. Prosper Haniel war das letzte Bergwerk, dass vollkommen unwirtschaftlich Kohle aus dem heimischen Boden holte und dabei für unabsehbar hohe, besser unendlich hohe Ewigkeitskosten gesorgt hat. Dazu kam und leider kommt immer noch der Schaden an privatem wie öffentlichem Eigentum.  Viel zu lange hat die Politik am heimischen Steinkohlenbergbau festgehalten. Hoch qualifizierte Arbeitskräfte hätten an anderer Stelle in der Wirtschaft für andauernde Prosperität sorgen können.

RAG versucht immer mehr, berechtigte Bergschadensansprüche abzuwehren, teilweise auch schon mit dem Verweis auf angebliche Verjährung. Die Bürgerinnen und Bürger sollten bei Kenntnis von Schäden in ihrem Eigentum schnell auf RAG wegen einer Regulierung zugehen. Im Verweigerungsfall bleibt dann noch der - nicht zu empfehlende - Klageweg oder die Anrufung der Schlichtungsstelle Bergschäden.

Größtes Problem bleibt weiter die Bergbehörde, die ihrer Aufgabe der neutralen Kontrolle des Unternehmens weiterhin kaum nachkommt, sich offenbar eher als Erfüllungsgehilfe von RAG versteht.

Der Landesverband wird weiterhin versuchen zu erreichen, dass RAG als normales Unternehmen auch den allgemeinen rechtlichen Regelungen unterworfen wird.

Unterausschuss Bergbausicherheit 3. Sitzung

[3.3.2023]

An diesem Tag hat der Unterausschuss seine 3. Sitzung abgehalten.

Bericht folgt.

Pegelstände Rhein - Ruhr

Die Pegelstände an Rhein und Ruhr haben genehmigungsrechtliche Bedeutung für die Grubenwassereinleitung.

Für Walsum ist die Grenze bei MNQ: 2,45m - 1040m³/sec:

 

 

Datenquelle: Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes

Link zur Original-Website

 

Für die Ruhr muss am Pegel Hattingen ein Mindestdurchfluss von 20m³/sec gegeben sein, damit beim ehemal. Bergwerk Heinrich Grubenwasser eingeleitet werden darf.

Copyright: Ruhrverband

(Datenquelle: Talsperrenleitzentrale des Ruhrverbands)

Link zur Originalseite

 

 

 

 

Seite 11 von 11

  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11

Letzte Beiträge

  • RAG-Stiftung in der Kritik 11. Juni 2026
  • GW-Anstieg am Standort Haus Aden 10. Juni 2026
  • GW- Einleitung Haus Aden 18. April 2026
  • Grubenwasseinleitung - mangelnde Fachkompetenz des Entscheiders "Berg"behörde 29. März 2026
  • Grubenwasseinleitung Haus Aden - Überlange Frist der Genehmigung 29. März 2026
  • Grubenwassereinleitung in die Lippe - harsche Kritik aus der "Wasserabteilung" 24. März 2026
  • Grubenwassereinleitung in die Lippe - Erörterung gestartet 17. März 2026
  • Demo zur Hürfeldhalde 11. März 2026
© 2026 Landesverband Bergbaubetroffener NRW e.V. Designed By JoomShaper
  • +49 2843 990053
  • +49 1772 990053
  • lvbb-nrw (at) gmx.de
  • Home
  • Aktuelles
  • Allgemeines
    • Daten
      • Karten
      • Pegelstände
    • Links
    • Weitere Beiträge
  • Bergbaufolgen
    • allgemein
    • Bergschäden
    • Grubenwasser
      • Integrales Monitoring
      • Walsum
      • Ruhr-Heinrich
    • Schlichtungsstellen
    • Bergehalden
  • Bergbauzweige
    • Steinkohle
    • Braunkohle
    • Salzbergbau
  • Verband
    • Vorstand
    • Mitglieder
    • Impressum
  • Download
  • +49 2843 990053
  • +49 1772 990053
  • lvbb-nrw (at) gmx.de